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Die neuesten
Informationen

Informationen für Patienten und Besucher

An dieser Stelle möchten wir Sie über Neuigkeiten der Zahnmedizin in unserer Zahnarztpraxis unterrichten.

Focus-Empfehlungssiegel 2018

Dr. Stefan Harder wurde erneut mit dem Focus-Empfehlungssiegel als einer der besten Zahnärzte seiner Region ausgezeichnet. Dieses Siegel wird von der objektiven Stiftung „Gesundheit in Hamburg“ verliehen, welche Patienten seit 1997 umfassend über medizinische Versorgungsleistungen informiert.
Zahnarzt-Harder-Hamburg-Winterhude-Focus-Gesundheit-Regiosiegel-2018
Insbesondere werden dabei die Kriterien wie Kollegenempfehlung, Patientenzufriedenheit, Fachgebiets- und Zusatzbezeichnungen (entsprechend der Weiterbildungsordnung) und Patientenservice berücksichtigt. Wir freuen uns besonders über diese Auszeichnung, da sie zeigt, dass wir mit unserem individuellen und am Patienten orientierten Konzept sowohl unsere Patienten als auch unabhängige Institute überzeugen können.

Personelle Veränderungen

Seit März 2017 unterstützt uns der Zahnarzt Jens-Uwe Jessen in der Behandlung.
Wir freuen uns über die Verstärkung.

Focus-Empfehlungssiegel 2017

Dr. Stefan Harder wurde mit dem Focus-Empfehlungssiegel 2017 als einer der besten Zahnärzte seiner Region ausgezeichnet. Dieses Siegel wird von der objektiven Stiftung „Gesundheit in Hamburg“ verliehen, welche Patienten seit 1997 umfassend über medizinische Versorgungsleistungen informiert.
Zahnarzt-Harder-Hamburg-Winterhude-Focus-Gesundheit-Regiosiegel-2017
Insbesondere werden dabei die Kriterien wie Kollegenempfehlung, Patientenzufriedenheit, Fachgebiets- und Zusatzbezeichnungen (entsprechend der Weiterbildungsordnung) und Patientenservice berücksichtigt. Wir freuen uns besonders über diese Auszeichnung, da sie zeigt, dass wir mit unserem individuellen und am Patienten orientierten Konzept sowohl unsere Patienten als auch unabhängige Institute überzeugen können.

Personelle Veränderungen

Wir bedauern, dass uns unsere Assistenzzahnärztin Frau Riggert im November 2016 verlassen wird. Sie wird aus familiären Gründen voraussichtlich für ein Jahr in Australien leben und arbeiten.

Kariesprophylaxe

Die Karies (auch umgangssprachlich als „Loch im Zahn“ bezeichnet) ist eine der häufigsten Erkrankungen des Zahnes. Dieser Erkrankung vorzubeugen ist gar nicht so schwierig, wenn man einige Regeln einhält und diese befolgt. Im Folgenden wollen wir versuchen, Ihnen ein paar Tipps zu geben, wie Sie Karies erfolgreich vermeiden können und verstehen, wie es zu dieser Erkrankung kommt.

Zunächst sollte man wissen, dass jeder Zahn eine schützende Schmelzschicht hat, die sich wie ein Regenschirm um den Zahn legt und diesen vor bakteriellen Einflüssen, sowie Hitze und Kälte schützt. Da der Zahn jedoch nicht etwa von allen Seiten glatt ist, sondern auf der Kaufläche kleine Grübchen hat, lagern sich dort Speisereste ab, die auch bei sehr guter Mundhygiene nicht immer zu entfernen sind. Diese Speisereste werden dann von Bakterien zu Säuren umgesetzt, die den Schmelz zerstören und in damit Richtung Zahnnerv vordringen können und nach einer gewissen Zeit zu Schmerzen führen können. Ein weiterer Bereich ist der Zahnzwischenraum, in dem sich bevorzugt Nahrungsmittel sammeln und daher eine Karies bildet.

Die Karies ist nicht immer von Beginn an schmerzhaft oder auffällig. Man kann Sie zunächst weder sehen, noch riechen, schmecken oder fühlen. Erst beim Zahnarzt und auch dort häufig genug erst unter Zuhilfenahme von Röntgenbilder kann man nahezu jede Karies erkennen.

Schreitet die Karies hingegen ungehindert fort und wird nicht therapiert, ist das Ergebnis oft dramatisch: Eine Wurzelbehandlung folgt häufig oder gar der ganze Zahn muss gezogen werden.

Um die Karies also frühzeitig zu erkennen, sollte man sich regelmäßig untersuchen lassen – wir empfehlen 2 mal pro Jahr – und  falls es zu einer kleinen Karies gekommen ist, eine Füllung legen lassen, bevor sie ein größeres Ausmaß annimmt.

Die wirkungsvollste Waffe gegen Karies ist neben der professionellen Zahnreinigung die Vermeidung von zuckerhaltigen Getränken und Nahrungsmitteln, aber ganz besonders die zweimalige, tägliche Pflege der Zähne mit Zahnbürste und Zahnseide. Um der Karies bei Kindern vorzubeugen ist eine Versiegelung der Kauflächen sinnvoll. Des Weiteren empfiehlt sich bei Erwachsenen die Anwendung von flouridhaltigen Produkten wie Elmex Gelee einmal wöchentlich. Auch Ihre Zahnpasta sollte Flourid enthalten, sowie auch Ihr Speisesalz, um beginnende Karies aufzuhalten.

Vollkeramische Kronen vs. Regelversorgungen

In der Zahnmedizin existieren verschiedene Methoden eine Zahnlücke oder auch einfach nur einen großflächig zerstörten Zahn zu rekonstruieren- eine Entscheidungshilfe für verschiedene Materialien.

Als Material der kassenzahnärztlichen Behandlung (also die Mindestversorgung oder Regelversorgung) wird bei Kronen und Brücken ein Nichtedelmetall verwendet, das im Regelfall nicht verblendet, also silberfarben ist. Dabei wird auf den zerstörten Zahn eine Krone gesetzt, die die Restsubstanz des verbliebenen Zahnes schützen soll. Oder im Fall einer Zahnlücke den fehlenden Zahn ersetzen soll. Diese Versorgung ist günstig aber leider deutlich für Jedermann im Mund sichtbar. Eine Alternative dazu stellen keramisch verblendete Nichtedelmetallversorgungen dar. Dabei wird das Metall mit Keramik beschichtet, sodass nur noch geringe Anteile des Metalls sichtbar sind, eine exakte Zahnfarbenrekonstruktion findet jedoch nicht statt. Häufig sind diese Zähne gräulich, dunkel.

Soll aber eine exakte Wiedergabe der richtigen Zahnfarbe erfolgen, kann man heute mit vollkeramischen Rekonstruktionen arbeiten, die das Licht aufgrund ihrer Metallfreiheit optimal brechen und eine absolut natürliche Optik bieten. Gerade im Frontzahnbereich ist dies sehr wichtig, um sich später nicht über dunkle Kronenränder oder gräuliches Zahnfleisch ärgern zu müssen. Sowohl die „weiße“ Ästhetik (Zahn), als auch die „rote“ Ästhetik (Zahnfleisch) können durch die Verwendung von Vollkeramik optimiert werden.

Ein weiterer Aspekt sind Allergien, die im Zusammenhang mit Nichtedelmetallen nicht selten sind (z.B. Nickelallergie). Diese können durch die Verwendung von vollkeramischen Rekonstruktionen vermieden werden, da diese Keramiken nickelfrei sind.

Da wir ausschließlich mit handverlesenen Zahntechnikern zusammenarbeiten, die ihre Arbeit perfekt beherrschen und auf Dentalkeramiken spezialisiert sind, schaffen wir es, eine perfekte Ästhetik und somit die Illusion des ganz natürlichen Zahnes herzustellen.

Regelmäßige Kontrolluntersuchungen

Vielen Patienten fällt der Gang zum Zahnarzt schwer. Es sind die Gerüche, die ungemütliche Optik und die unschönen Geräusche, die den Patienten viel zu häufig vor dringend notwendigen Besuchen beim Zahnarzt abhalten.

Gegen eine störende Optik und die Gerüche haben wir alles erdenkliche getan, sodass Sie sich bei uns stets wohlfühlen können und Sie im Wartebereich eine angenehme Atmosphäre erwartet.

Oftmals ist es aber die schlechte Erfahrung beim Zahnarzt, die dafür sorgt, dass Kontrolltermine verschoben oder gar nicht erst ausgemacht werden. Diese schlechten Erfahrungen gilt es mit positiven zu überlagern- dabei helfen wir Ihnen.

Ein ganz wichtiger Baustein dieser Behandlung ist es, dass eine Diagnostik erfolgt, bevor es zu Schmerzen kommt. Nur so kann sichergestellt werden, dass keine Schmerzen während der Behandlung oder im Vorfeld auftreten. Daher ist eine halbjährliche Routineuntersuchung ratsam. Dabei müssen nicht nur Schleimhäute und Zähne durch Sichtkontrolle untersucht, sondern auch jedes 3.-4. Mal Röntgenbilder angefertigt werden, die Aufschluss über das Knochenniveau geben und versteckte Karies im Zahnkontaktbereich anzeigen. Wer diese Bilder nicht wünscht, geht das Risiko ein, Karies unentdeckt mit sich zu tragen. Im Allgemeinen gilt: Je früher die Entdeckung von Karies, desto kleiner das Loch und desto  geringer der Aufwand. Das spart Zeit, Kosten, Spritzen und Nerven. Eine Behandlung wird somit zum Kinderspiel.

Ist die Angst jedoch größer als die Vernunft, wird die Therapie sehr häufig langwierig. Manchmal kommt sogar alle Hilfe zu spät und der Zahn muss weichen.

Damit Sie dennoch keine Schmerzen bekommen und die einzige Hürde,  die Sie nehmen müssen der Zeitfaktor ist, sorgen wir für eine perfekte Anästhesie mit modernster Technik.

Zähne, Quarks & Co

Am 18.3.2014 hat der WDR in der beliebten Sendung Quarks & Co. eine ganze Sendung über Zähne ausgestrahlt, in der Sie viel Grundlegendes über Ihr Kauorgan kennenlernen können.

Sie erhalten sie nützliche Infos über eines Ihrer wichtigsten Organe:

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/quarks_und_co/videodurchdiesendungfuehrtralphcaspers134.html

Veneers

Unter dem Begriff Veneer versteht man in der Zahnmedizin eine keramische Verblendschale, die v.a. in der Unterkiefer- und Oberkieferfront zum Einsatz kommt.

Ausgangssituation ist beispielsweise ein Frontzahn dessen Schneidekante durch ein Glas, eine Flasche oder auch einen Sturz abgebrochen ist. Kunststofffüllungen können diese Defekte oftmals nur ästhetisch unzureichend und temporär versorgen. Aufgrund mangelnder Haftfläche und ungünstiger Belastung brechen angebrachte Füllungen häufig nach kurzer Zeit wieder ab.

Daher ist hier mit dem Veneer eine echte Alternative vorhanden. Dieses wird über die gesamte vordere Zahnfläche geklebt und hat somit eine große Haftfläche. Des Weiteren hat es durch die reinkeramische Konstruktion eine hervorragende Ästhetik. Lichtbrechungseffekte können ideal rekonstruiert werden und die eigene Zahnfarbe damit in Perfektion imitiert werden.

Nicht für jeden Patienten ist das Veneer jedoch geeignet- Patienten die auch tagsüber mit den Zähnen knirschen, laufen Gefahr selbst diese Keramiken zu zerstören. Knirschen die Patienten hingegen ausschließlich nachts, kann man mit einer Schiene Abhilfe schaffen und einem Abbrechen vorbeugen.

Diese Verblendschalen sind hauchdünn, bis zu 0,5 mm Dicke und erfordern daher extrem wenig oder z.T. gar keinen Substanzabtrag des Zahnes- die Schale wird einfach auf den Zahn geklebt.

Durch Anproben und Provisorien kann mit dem Patienten eine ideale Ästhetik ausprobiert und eine individuelle Lösung gefunden werden.

Bleaching

Das „Bleaching“ oder deutsch „Bleichen“ der Zähne ist eine immer häufiger von Patienten gewünschte Behandlungsmaßnahme. Mit wachsendem Sinn für Ästhetik und Hygiene wächst auch der legitime Anspruch der Menschen optisch schöne, reine und damit weiße Zähnen zu haben.

Nicht jeder Patient ist mit schneeweißen Zähnen gesegnet und möchte seinen Mitmenschen dennoch darin nicht nachstehen. Das Bleaching schafft in vielen Fällen Abhilfe.

Bevor man sich jedoch entscheidet eine Therapie zu vollziehen, sollte man eine unverbindliche Beratung bei einer professionellen Stelle einholen. Dies kann der Zahnarzt oder auch die Zahnmedizinische Prophylaxe Assistentin sein. So kann aufgeklärt werden, ob unter Umständen sogar eine professionelle Zahnreinigung ausreicht, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Diese Zahnreinigung ist bei jedem Patienten Voraussetzung für ein weiteres Vorgehen.

Reicht aber eine Zahnreinigung nicht aus, stellt sich zunächst die Frage nach alten, verfärbten Kunststofffüllungen oder Kronen. Diese können nämlich nicht im Rahmen des Bleachings künstlich aufgehellt werden und bleiben als dunkle „Schandflecken“ zurück. Daher ist ein möglicher einhergehender Füllungsaustausch oder Kronenaustausch zu berücksichtigen bevor man mit dem Bleaching beginnt.

Hat man diese Dinge abgeklärt und kann ausgeschlossen werden, dass die Verfärbung des Zahnes durch eine Wurzelbehandlung verursacht wurde (grauer Zahn), kann die Behandlung beginnen.

Die Behandlung kann in mehreren Teilschritten vollzogen werden, sodass jeder Patient Schritt für Schritt das Aufhellen beurteilen kann. Sobald demnach die gewünschte Zahnfarbe erreicht ist, wird die Behandlung gestoppt und der Patient kann in nur einer Sitzung mit deutlich aufgehellten Zähnen nach Hause gehen.

Als Nebenwirkung kann es zum Teil zu vorübergehenden Hypersensibilitäten der Zähne kommen. Die Zähne reagieren dann teilweise empfindlich auf Kälte und Wärme. Dieser Effekt ist allerdings in den allermeisten Fällen reversibel.

Zahnersatz: vollkeramische Inlays

Wird im Rahmen der Kariestherapie Hartsubstanz am Zahn abgetragen und somit ein „Loch“ –also die Karies- entfernt, gibt es mehrere Möglichkeiten diesen Defekt zu füllen.

Eine sehr erfolgreiche, langlebige und ästhetisch hochwertige Methode ist der Einsatz von vollkeramischen Inlays. Es handelt sich hierbei um einen keramischen Block, der mit dem zu behandelnden Zahn verklebt wird. Er wird passgenau individuell im zahntechnischen Labor hergestellt und farblich auf den jeweiligen Zahn abgestimmt.

Die Vorteile dieser Behandlung im Vergleich zu z.B. Kunststofffüllungen liegen darin, dass hier keine Schichtung von Kunststoff stattfindet, mit deren Härtung durch UV- Lampen Schrumpfungskräfte einhergehen und somit eine  Undichtigkeit am Füllungsrand.

Weiterhin findet auch keine Verfärbung der Keramik durch Licht statt. Kunststoffe haben die Eigenschaft im Laufe der Zeit ihre Farbe einzubüßen. Keramische Inlays jedoch sind absolut farbstabil.

Des Weiteren sind keramische Inlays in ihrer Härte dem natürlichen Zahn sehr ähnlich und daher gegen Abrieb durch den Gegenzahn immun. Kunststofffüllungen können diese Langlebigkeit nicht aufweisen, sie sind deutlich weicher und müssen daher relativ schnell wieder ausgetauscht werden.

Ein Nachteil der keramischen Inlays ist jedoch der Zeitaufwand für Zahnarzt und Techniker, der mit für den Patienten höheren Kosten einhergeht.

Rezessionen und Rezessionsdeckung - Rückgang des Zahnfleisches

Eine Rezession ist grob zusammengefasst nichts anderes, als ein Rückgang des Zahnfleisches. Dies hat- für Jedermann leicht sichtbar-einen freiliegenden Zahnhals zur Folge, der mitunter sehr unangenehme Folgen haben kann.

Ursache von Rezessionen können z.B. eine falsche, zu kräftige Zahnputztechnik an den Außenflächen der Zähne sein. Horizontales, kraftaufwendiges Bürsten „bis sich die Borsten biegen“ führt zu einem mechanischen Verdrängen der an den Zahn angelagerten Schleimhaut. Sichtbar und kontrollierbar wird dies, wenn die Zahnbürste schon nach kurzer Zeit (2 Wochen) struppig und ausgefranst aussieht.

Eine andere Ursache kann z.B. die kieferorthopädische Behandlung sein. Wird ein Zahn mittels festsitzender Apparaturen schneller bewegt als Knochen und Schleimhaut folgen können, entsteht auch hier eine Rezession. Bei vorsichtigem Vorgehen ist dies jedoch nicht zu erwarten.

Die Folgen: Hitze- und vor allem Kälteempfindlichkeit, sowie optisch verlängerte Zähne- der Zahn erscheint länger als zuvor, da nun durch die freiliegende Wurzel mehr Zahn sichtbar ist.

Außerdem ist das Kariesrisiko erhöht, da der Zahnhals bzw. die freiliegenden Wurzeln keinen guten Kariesschutz besitzen.

Als Behandlungsmaßnahmen stehen je nach Ausmaß der Rezession verschieden Techniken zur Verfügung, die es möglich machen eine Rezession teilweise bis vollständig zu decken.

Eine Regeneration der Rezessionen von allein ist nicht möglich. Schleimhaut, die sich einmal zurückgezogen hat, lässt sich im Rückgang allenfalls aufhalten, nicht jedoch regenerieren.

Professionelle Zahnreinigung

Die professionelle Zahnreinigung – kurz PZR – ist für jeden Patienten eine notwendige Maßnahme, um die Mundhygiene in regelmäßigen Abständen kontrollieren und verbessern zu lassen.

Karies, Parodontose bzw. Parodontitis und Gingivitis werden durch halbjährliche Besuche wirksam vorgebeugt.  Trotz Anwendung von Zahnseide, elektrischer Zahnbürste und spezifischer Zahncreme ist es nicht möglich 100% der Rückstände der täglichen Nahrungsaufnahme zu beseitigen, was wiederum zu Karies oder Zahnfleischblutungen und tiefen Taschen führt. Von großer Wichtigkeit ist es, bereits zu Hause alle zur Verfügung stehenden Hilfsmittel korrekt zur Anwendung zu bringen, sodass eine perfekte Vorarbeit geleistet wird. In allen anderen Bereichen, in denen auch die beste Putztechnik versagt und der Zugang verwehrt bleibt, ist die PZR die einzige Möglichkeit wirksam zu reinigen. So bleiben auch schwer zugängliche Stellen karies- und entzündungsfrei.

Insbesondere bei Patienten mit Vorerkrankungen, wie z.B. Herzklappen, Herzinfarkten, Rheuma und entzündungsbedingten Erkrankungen ist eine regelmäßige  professionelle Zahnreinigung ein Muss. Bakterielle Besiedlung in der Mundhöhle kann sich systemisch im Blutkreislauf verbreiten und somit erhebliche Schäden provozieren. Bei Vernachlässigung der Mundhygiene sind also nicht nur Zähne und Schleimhaut betroffen, sondern der ganze Körper.

Eine gründliche PZR kann bis zu einer Stunde Behandlungszeit in Anspruch nehmen. Dabei werden mittels Ultraschallgeräten und Reinigungsinstrumenten, sowie verschiedenen Polierern harte und weiche Zahnbeläge entfernt und die Zahnsubstanz bei deutlichen Belägen sichtbar aufgehellt.

In unserer Praxis kümmert sich Frau Hermann als professionell ausgebildete Prophylaxefachkraft (der offizielle Titel lautet ZMP) um eine gründliche und schonende Zahnreinigung.

Für dauerhaft gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch ist eine gute Mundhygiene unerlässlich.

Insbesondere bei Implantaten, Kronen und Brücken sollte größten Wert auf saubere Zähne ohne Beläge gelegt werden, um eine hohe Langlebigkeit der teuren Versorgungen zu gewährleisten. Das spart Geld und auch Zeit.

Für ein individuelles Coaching steht Frau Hermann Ihnen jederzeit im Rahmen der Zahnreinigung zur Verfügung. So stellen Sie sicher, dass Ihre Zähne stets optimal gepflegt werden und Ihre Kosten so gering wie möglich sind. Fragen Sie gerne nach einem Termin.

Sofortimplantation von Zahnimplantaten

Bei der Sofortimplantation handelt es sich um eine Technik, die es dem Patienten ermöglicht im Falle eines Zahnverlustes noch am selben Tag mit einer Versorgung, die die entstandene Lücke füllt, die Praxis zu verlassen.

Das heißt im Klartext: Muss ein Zahn zum Beispiel aufgrund einer Fraktur oder einer übergroßen, nicht mehr behandelbaren Karies gezogen werden,  kann in das ehemalige Zahnfach ein Implantat gesetzt werden. Dabei handelt es sich um eine Titanschraube, die den Platz des alten Zahnes einnimmt und auf dessen Ende nach Einheilung des Implantates eine Krone geschraubt oder zementiert werden kann.

Voraussetzungen für diese Behandlungsmaßnahme sind ein ausreichendes Knochenangebot, um eine gute Stabilität des Implantates zu gewährleisten, eine gute Mundhygiene, sowie Entzündungsfreiheit des Gebietes und eine geringe Belastung des Implantates in der Einheilphase, die sich über mehrere Monate erstreckt.

Vorteile dieses schnellen Verfahrens sind die sofortige Versorgung der Lücke mit einem ästhetisch guten Ersatz- was gerade im Frontzahngebiet eine große Rolle spielt- und ein geringeres Zeitaufkommen von Seiten des Patienten.

Bei Standard- bzw. Spätimplantationen muss immer eine Ausheilung des Knochens nach der Extraktion abgewartet werden. Diese Zeit zieht sich über Monate hin. Bei der Sofortimplantation entfällt diese Zeit und geht einher mit der Einheilzeit des Implantates.

Zahnzusatzversicherungen

Der Markt der zahnärztlichen Zusatzversicherungen ist nicht nur ein vielfältiger, sondern  auch ein hart umkämpfter. Mittlerweile ist die breite Palette an Angeboten für Zusatzversicherungen in der Zahnmedizin  so umfangreich und schwer zu durchschauen, dass es Übersichtsportale gibt, die dem Patienten zu  „seiner“  Versicherung  verhelfen sollen, ohne lange Angebote auf den Internetseiten der einzelnen Versicherer durchstöbern zu müssen. Um nur eine kleine Auswahl zu nennen: zahnversicherung-online.de, check24.de, zahnzusatzversicherungen-vergleich.de oder zahnzusatzversicherung-experten.de…

Der eigentliche Experte muss aber der Patient selbst sein, bevor er sich auf die Suche begibt. Denn wer sich von Zusatzleistungen verleiten lässt, die er überhaupt nicht benötigt, zahlt mehr als er eigentlich müsste. Es gilt also: Zunächst ein beratendes Gespräch beim Zahnarzt zu suchen, um zu erfahren, welche Behandlungen zu dem jeweiligen Patienten passen. Kieferorthopädische Leistungen beispielsweise sind nicht von jedem Patienten erwünscht und bei einigen auch nicht in ferner Zukunft geplant.

Des Weiteren gibt es Zahnzusatzversicherungen, die nach dem Prinzip der Schadensversicherung arbeiten und solche, die nach dem Prinzip der Lebensversicherung funktionieren. Schon da muss sich der Patient für das eine oder andere System entscheiden.

Eine konkrete Auswahl des Versicherers kann danach vorgenommen werden-sofern man weiß, was man will und den Überblick nicht verliert. Wichtig ist es, die Klauseln der Versicherer stets im Blick zu haben: Ab wann leistet die Versicherung?, Bis zu welcher Höchstgrenze bin ich versichert?, Steigen meine Beiträge jährlich?, Sind alle von mir gewünschten Leistungen inclusive und wie hoch werden sie bezuschusst?

Fakt ist jedoch: Irgendwann ist jeder von uns von dem Thema Zahnerhalt oder Zahnersatz betroffen und kommt somit leicht in finanzielle Nöte, da die gesetzlichen Versicherer häufig  nur geringe Zuschüsse bereitstellen. Und professionelle Zahnreinigungen sollten ohnehin im Halbjahresrhythmus wahrgenommen werden, um eine optimale Prävention zu betreiben.

Auch dies ist eine Leistung, die häufig bei Zusatzversicherern übernommen wird- ein Blick auf diesen Markt lohnt sich also.

Eine gute Übersicht über das komplette Thema bietet der Stiftung-Warentest Finanztest, Ausgabe 05/2012 „Zähne versichern“, auch online kostenpflichtig unter test.de Stichwort „Zahnzusatzversicherung“  für 3,00 €  einsehbar.

Maschinelle Wurzelkanalbehandlung

Hauptfehlerquellen bei der Wurzelkanalbehandlung sind eingeschränkte Sicht durch Fehlen von Vergrößerung und Lichtoptik, sowie unvollständige Wurzelfüllungen durch eine mangelhafte Aufbereitungstechnik.

Schon seit vielen Jahren ist die maschinelle Aufbereitung der Wurzelkanäle eine gute und präzise Methode, um Zähne langfristig und vorhersagbar von infiziertem Gewebe zu befreien.

Wurden in der Vergangenheit ausschließlich Handinstrumente verwendet, die leider einige Nachteile mit sich bringen, sind nun die computergesteuerten Feilen Methode der Wahl.
Durch Handinstrumente lässt sich zwar der Wurzelkanal in groben Zügen von Geweberesten befreien, doch eine absolute Reinigung erzielt man nur durch eine deutliche Steigerung des Wurzelkanaldurchmessers. Denn dies ist die Voraussetzung um Spüllösungen einen ausreichenden Raum für eine gute Tiefenwirkung zu geben. Gleichsam erzielt man mit den rotierenden maschinellen Instrumenten einen höheren Abtrag an der Kanalinnenwand, sodass eine optimale Voraussetzung für eine dreidimensionale, bakteriendichte Füllung geschaffen wird.

Die bestehende Gefahr einer Fraktur des Instruments wird durch einen Drehmomentschutz minimiert. Dies ist bei Handaufbereitung nicht möglich.

Bei der maschinellen Aufbereitung können verschiedene Systeme zur Anwendung kommen- wir halten uns stets auf dem neusten Stand um den wachsenden Anforderungen immer gerecht zu werden und werden dabei vom mikroskopischen Vergrößerungsfaktor unseres Dentalmikroskops unterstützt.

Neues Anästhesiegerät

Wir möchten, dass Sie unsere Praxis mit einem Lächeln verlassen! Aus diesem Grund bieten wir Ihnen eine computergesteuerte Betäubung an!

Mit unserem neuen Anästhesiegerät „STA – Single Tooth Anesthesia“ (Nachfolgemodell von „The Wand Plus“) ermöglichen wir  eine noch deutlich komfortablere, gewebeschonende und schmerzarme Betäubung. Auch hierzu demnächst mehr Informationen auf unserer Seite.

Internetzugang in unserer Zahnarztpraxis

Ab sofort gibt es für unsere Patienten einen kostenlosen Internetzugang über WLAN-HOTSPOT. Fragen Sie am Empfang nach weiteren Informationen.

Website Relaunch

Unsere Website ist seit heute mit einem neuen „Look & Feel“ online! Wir freuen uns, Ihnen mit der neuen Website mehr Service und Informationen bieten zu können

Sie haben Fragen? Sie möchten einen Termin bei Zahnarzt Dr. Stefan Harder & Partner in Hamburg vereinbaren?

Wir sind gerne für Sie da. Bei Fragen zu unseren Leistungen oder für eine Terminvereinbarung rufen Sie uns bitte unter der Hamburger Telefonnummer 040.460 56 45 zu den Bürozeiten an.

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